Die Stille meiner Worte – Rezension

INHALT:

PS: Schwestern, über den Tod hinaus.
Hannah schweigt seit jener Nacht, in der ihre Zwillingsschwester Izzy ums Leben kam. Wer soll ihre Gedanken weiterdenken, ihre Sätze beenden? Statt zu sprechen, schreibt sie Briefe an ihre verstorbene Schwester. Als Hannahs Eltern sie in eine therapeutische Einrichtung schicken, fühlt sie sich gänzlich verlassen. Bis sie Levi kennenlernt und mit ihm die Hoffnung wiederfindet.

MEINUNG:

Die Geschichte war emotional und bewegend, aber leider ist dies nicht so richtig bei mir angekommen. Ich war nicht wirklich in der Geschichte drin, war nicht gepackt und auch die Charaktere sind mir fremd geblieben. Tränen habe ich auch keine vergossen, was ich eigentlich erwartet hatte. Die Handlung selbst fand ich leider auch ein wenig dünn und es war insgesamt sehr vorhersehbar. Das Ende passte, war stimmig, aber umgehauen hat es mich nicht. Der Schreibstil von Ava Reed war jedoch wunderschön. Es gab einige gute Quotes, wo es mir jedoch so vorkam, als würde man sie willkürlich irgendwo reinpflanzen, damit die Geschichte mehr Tiefe entwickelt.

FAZIT:

Leider wurden meine Erwartungen, allein schon wegen diesem wunderschönem Cover nicht ganz erfüllt. Aber auch wenn das Buch nicht ganz meinen Geschmack getroffen hat, wird auch dieses seine Leser und Fans finden.

Eure Julia

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