Nächstes Jahr am selben Tag – Rezension

Inhalt:
New York – Los Angeles, und dazwischen die große Liebe

Ausgerechnet am Abend, bevor sie von Los Angeles nach New York zieht, lernen sie sich kennen: die 18-jährige Fallon, Tochter eines bekannten Filmschauspielers, und der gleichaltrige Ben, der davon träumt, Schriftsteller zu werden. Beide verlieben sich auf den ersten Blick ineinander und verbringen die Stunden vor dem Abflug zusammen. Doch wie soll es weitergehen? Wollen sie sich wirklich auf eine Fernbeziehung einlassen und ihren Alltag nur halbherzig leben? Um das zu verhindern, beschließen die beiden, sich die nächsten fünf Jahr jedes Jahr am selben Novembertag zu treffen, dazwischen jedoch auf jeglichen Kontakt zu verzichten. Und wer weiß, vielleicht, so die Hoffnung, klappt es am Ende der fünf Jahre ja mit einem Happyend.
Doch fünf Jahre sind eine lange Zeit – und so kommt ihnen trotz aller intensiven Gefühle, die bei jedem Treffen der beiden hochkochen, ganz einfach das Leben dazwischen …

Meinung

Da ich schon einige Bücher von Colleen Hoover gelesen habe und sie mit ihrem Schreibstil zu meinen absoluten Lieblingsautoren zählt, war ich richtig gespannt auf ihr Werk „Nächstes Jahr am selben Tag“. Den Klappentext dieses Buches fand ich auf den ersten Blick nicht sehr spannend, da jedoch die Schriftstellerin meiner Meinung nach zu den besten new adult Autoren zählt, die ich bisher kennen lernen durfte und die Klappentexte von ihr in der Regel etwas vage ausfallen, hab ich mich sehr gerne auf dieses Buch eingelassen.

Schon nach wenigen Kapiteln war ich von Ben’s schlagfertigen und gleichzeitig liebevollen Auftreten sehr angetan. Bei Fallons Charaktergestaltung war es nicht anders, denn auch sie überzeugte mich vollends mit ihrer kämpferischen Art. Das Buch spart nicht an dramatischen Wendungen, an emotionalen Achterbahnfahrten. Denn als Ben und Fallon zum ersten Mal aufeinander treffen, ist etwas bereits nach kürzester Zeit etwas da – eine Verbindung, die tiefer geht, als erwartet. Die Beiden entwickeln Gefühle, die einschlagen wie eine Bombe. Doch, weil Fallon nach New York zieht und Ben zurück in Kalifornien bleibt, beschließen sie einen Pakt. Sie treffen sich jedes Jahr, am 9. November, am selben Ort. Damit nimmt die Geschichte ihren Lauf, mit Höhen und Tiefen, Wendungen, die man so nicht erwartet hätte und die einen schlichtweg den Atem rauben.

In der Geschichte dreht sich demnach alles nur um den 9. November. Ein Datum, das viele Ereignisse mit sich trägt. Colleen blendet das ganze Jahr, 364 Tage, komplett aus und beschränkt sich nur auf diesen einen Tag. Ausreichend, wenn man mich fragt, weil diese Tage es in sich haben. Man erfährt trotzdem genug über die restliche Zeit, wenn Ben und Fallon sich nicht sehen. Die Story ihrer Liebe ist sehr intensiv und und raubt dem Leser in dem ein oder anderen Moment den Atem. Man fühlt den Schreibstil von Colleen Hoover, der wirklich sehr einnehmend ist. Man erlebt Momente, die perfekt von emotional auf witzig umschalten und in den Bann ziehen.

Fazit

Ein weiteres Highlight von Colleen Hoover und absolut empfehlenswert. Jeder, der auf sehr emotionale Liebesgeschichten steht, sollte dieses Buch gelesen haben. Die Idee hinter der Geschichte wurde auf jedenfall sehr gut umgesetzt ich bin froh dieses Buch gelesen zu haben.

Eure Julia

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